Wassergärten
NISHIKIGOI     

Wassergärten entstanden im alten China 206 v. Chr. - 220 v. Chr. aus den  sogenannten Tiergärten (you), die man weiter in Parks (yuan) entwickelte. Zunächst dienten diese der Jagt, später immer weiter der Beobachtung und Naturverehrung. Im Laufe der Zeit trat immer weiter die Gartenbaukunst in den Vordergrund.

 

 

 

 

 

 

Der schönste Koi kann seine Wirkung nur voll entfalten, wenn das Umfeld stimmt, in dem er gehalten wird. Nicht nur die Qualität des Wassers ist von Bedeutung, vielmehr soll uns die Anlage in ihrer Gesamtheit erfreuen. Unabhängig vom verfolgten Stil soll sie uns einen Platz der Entspannung bieten.

 

Nachdem wir uns klar sind, wo und in welcher Größe unsere Anlage entstehen soll   und wir uns im Klaren sind, welche Stilrichtung verfolgt werden soll, kann die Planung beginnen. Zunächst muss eine Skizze gefertigt werden, die maßstabsgerecht alle Gegebenheiten (auch des Umfeldes) enthält und uns so eine gute Arbeitsgrundlage bildet. Auch die notwendigen technischen Einrichtungen sollen berücksichtigt werden und in der Skizze einen Platz finden.              

Nur so können schon jetzt Fehler vermieden werden, die später  zum Verhängnis werden können.

 

 

Teich der eher als naturnah zu sehen ist. Es gibt keinen Fischbesatz. In diesem  Teich regeneriert sich das Wasser aus unserer Anlage auf biologische Art und  Weise. Es existieren hier in der Hauptsache Kleinlebewesen. Diese werden mit    dem Wasser wieder in die Anlage gepumpt und ergänzen so die Nahrung der Koi.

Gern wird dieser  kleine Teich von unseren Kronenkranichen aufgesucht.

 
 

Ein Beispiel für eine gemauerte Anlage. Rechts erhöht befindet sich ein Pflanzenfilter, der bereits über mehrere Jahre für klares Wasser sorgt. Die Becken sind mit Folie ausgekleidet.

 
Ein kleiner Bachlauf wird zum verbindenden Element und sorgt für Bewegung.

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